Die Ukraine sagt, dass Ende September 20 Zivilisten beim russischen Beschuss eines Konvois getötet wurden. Von Reuters



Kiew (Reuters) – Der ukrainische Sicherheitsdienst SBU sagte am Samstag, 20 Zivilisten seien Ende September beim russischen Beschuss eines Zivilkonvois in der „Grauzone“ zwischen dem von Russland und der Ukraine kontrollierten Gebiet in der Ostukraine getötet worden.

In einer Erklärung hieß es, sieben Fahrzeuge seien bei dem Beschuss zwischen dem besetzten Svatove in der Region Luhansk und dem von der Ukraine gehaltenen Kupiansk getroffen worden, das Kiew im vergangenen Monat in der Region Charkiw zurückerobert hatte.

Von Russland eingesetzte Beamte im Osten der Ukraine beschuldigten Kiew am Donnerstag, einen aus der Region Charkiw evakuierten Flüchtlingskonvoi beschossen und etwa 30 Zivilisten getötet zu haben, berichteten russische Staatsmedien.

Es war nicht sofort klar, ob sie sich auf denselben Konvoi bezogen.

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