Kriechmayr darf Abfahrten in Wengen absolvieren

Der Halfpipe-Final in Laax findet ohne David Hablützel statt. Belinda Bencic trifft am Australien Open auf Kristina Mladenovic, und auf Henri Laaksonen wartet Daniil Medwedew. Die wichtigsten Sport-Meldungen im Überblick.

Ski alpin: Dank einer Sondergenehmigung darf Vincent Kriechmayr die Abfahrten in Wengen absolvieren

Darf zu den beiden Abfahrten am Freitag und Samstag starten: der Österreicher Vincent Kriechmayr.

Gabriele Facciotti / AP

(sda) Vincent Kriechmayr darf am Freitag und Samstag in Wengen auch die beiden Ski-Weltcup-Abfahrten absolvieren. Der Doppel-Weltmeister, der am Donnerstag im Super-G Neunter wurde, erhielt am Nachmittag eine Sondergenehmigung der Jury. Der 30-Jährige war nach Absitzen seiner Corona-Quarantäne erst am späten Mittwochabend in Wengen angekommen und hatte deswegen die Abfahrts-Trainings am Dienstag und Mittwoch verpasst.

Normalerweise müsste er ohne Trainings die verkürzte Abfahrt am Freitag sowie den Lauberhorn-Klassiker am Samstag über die ganze Distanz auslassen. Der FIS-Renndirektor Markus Waldner erklärte am Abend in der Mannschaftsführersitzung jedoch, dass Kriechmayr aufgrund einer Jury-Entscheidung starten darf. Es gebe keine Regel, wonach ein Athlet volle Trainingsläufe hinter sich bringen müsse. Er müsse nur auf der Liste stehen und aus dem Starthaus fahren, dann könne er den Lauf sofort abbrechen.

Kriechmayr werde am Freitag um 9.44 Uhr vom Originalstart der Lauberhorn-Abfahrt auf die Strecke gehen, sagte Waldner. Danach werde er sofort abstoppen und später das Rennen (Start 12.30 Uhr) absolvieren. «Wir haben nicht so entschieden, weil es Herr Kriechmayr ist, der ein Weltmeister ist und hier gewonnen hat. Wir würden für jeden Fahrer so entscheiden, weil wir in sehr komplizierten Covid-Pandemie-Zeiten leben», erklärte der Südtiroler. «Wir wollen vermeiden, dass ein Fahrer nicht starten kann wegen dieses Covid.»


Biathlon: Erster Top-Ten-Platz von Joscha Burkhalter

(sda) Der Schweizer Biathlet Joscha Burkhalter hat in Ruhpolding seine gute Form bestätigt und ist im Weltcup-Sprint auf den 10. Platz gelaufen.

Die Basis für das beste Resultat seiner Karriere legte der 25-Jährige aus dem Simmental im Schiessstand. Als einer von 17 Läufern (bei 111 Startenden) blieb er ohne Fehler. Auch in der Loipe zeigte er eine solide Leistung.

Erst vor sechs Tagen hatte Burkhalter in Oberhof ebenfalls im Sprint mit Platz 29 seine bisherige Bestmarke aufgestellt. Er dürfte damit für die Olympischen Spiele gesetzt sein. Auf den erneut siegreichen Weltcup-Leader Quentin Fillon Maillet büsste der Berner Oberländer gut 51 Sekunden ein.

Ohne den wegen eines positiven Corona-Tests fehlenden Teamleader Benjamin Weger schaffte es kein weiterer Schweizer in die Punkteränge.


Snowboard: Halfpipe-Final in Laax ohne David Hablützel

Der Halfpipe-Final der Männer findet in Laax ohne David Hablützel statt.

Der Halfpipe-Final der Männer findet in Laax ohne David Hablützel statt.

Michael Madrid / Reuters

(sda) Der Halfpipe-Final der Männer am Laax Open findet am Samstag ohne den Wahl-Flimser David Hablützel statt. Der 24-Jährige schied in den Halbfinals als Neunter seines Heats aus.

Hablützel, der mit gerissenem Kreuzband fährt und die Selektionskriterien für ein Olympia-Aufgebot bereits erfüllt hat, erreichte nach einem suboptimalen ersten Lauf und einem Sturz im zweiten gut acht Punkte zu wenig, um im Final der besten zwölf am Samstag dabei zu sein. «Das wurmt mich, hier im Beisein meiner Freunde und meiner Familie mein Niveau nicht abgerufen zu haben, als es zählte», so Hablützel. Immerhin habe ihn der Kreuzbandriss nicht beeinträchtigt.

Jan Scherrer und Pat Burgener überstanden die Halbfinals souverän. Scherrer wurde in Hablützels Heat Dritter hinter den Japanern Ayumu Hirano sowie Yuto Totsuka und vor Shaun White. Bei den Frauen schaffte es keine Schweizerin in den Final. Der Aargauerin Berenice Wicki fehlten als Zehnte rund acht Punkte für den Sprung unter die besten acht.

Im Slopestyle der Männer wird die Schweiz am Samstag einzig durch Nicolas Huber vertreten. Die Frauen absolvieren am Freitag die Halbfinals.


Tennis: Bencic gegen Mladenovic, Hammerlos für Laaksonen

Bencic trifft in der ersten Runde der Australian Open auf Kristina Mladenovic.

Bencic trifft in der ersten Runde der Australian Open auf Kristina Mladenovic.

Rob Prange / Imago

(sda) Die Olympiasiegerin Belinda Bencic startet beim Australian Open gegen die Französin Kristina Mladenovic. Henri Laaksonen erhält mit der Weltnummer 2 Daniil Medwedew einen grossen Brocken vorgesetzt.

Die als Nummer 22 gesetzte wird gegen Mladenovic (WTA 91). als Favoritin ins Turnier steigen. Als erste Gesetzte könnte aber schon in der 3. Runde auf die japanische Titelverteidigerin Naomi Osaka treffen.

Ziemlich ausgeglichen scheinen die Duelle der weiteren Schweizerinnen. Jil Teichmann (WTA 37), welche die Aufnahme in die Setzliste knapp verpasste, trifft auf die Kroatin Petra Martic (WTA 54), Viktorija Golubic (WTA 42) bekommt es mit der Chinesin Zhang Shuai (WTA 60) zu tun. Aus der Qualifikation könnte am Freitag noch Stefanie Vögele dazu stossen.

Henri Laaksonen, der einzige Schweizer Mann im Tableau, braucht hingegen eine Sensation, wenn er wie vor drei Jahren in die 2. Runde einziehen will. Mit dem US-Open-Champion und letztjährigen Finalisten Daniil Medwedew steht ihm ein wohl übermächtiger Gegner gegenüber.

Die Weltnummer 1 Novak Djokovic würde auf seinen Landsmann Miomir Kecmanovic treffen. Ob er auch tatsächlich spielen darf oder sein Visum noch einmal widerrufen wird, war bei der Auslosung noch offen. Ein Entscheid wird nicht mehr am Donnerstag erwartet.


Tennis: Dominic Stricker und Simona Waltert ausgeschieden

Dominic Stricker scheitert in der Qualifikation für das Australian Open.

Dominic Stricker scheitert in der Qualifikation für das Australian Open.

Manuel Lopez / Epa

(sda) Der Berner Dominic Stricker (ATP 243) und die Bündnerin Simona Waltert (WTA 227) scheiden in der 2. Runde der Qualifikation für das Australian Open in Melbourne aus.

Stricker unterlag dem Australier Matthew Ebden (ATP 238) ebenso in zwei Sätzen wie Waltert der Deutschen Jule Niemeier (WTA 130).

Stefanie Vögele (WTA 147) bleibt die einzige Vertreterin von Swiss Tennis in der Qualifikation für das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres. Im Match um einen Platz im Haupttableau trifft die Aargauerin am Freitag auf die Niederländerin Indy De Vroome (WTA 252).


USA: Erste Anklage nach neuem Anti-Doping-Gesetz

(dpa) In den USA wird erstmals ein Mann auf Grundlage des als «Rodchenkov Act» bekannten neuen Anti-Doping-Gesetzes angeklagt. Er soll vor den Olympischen Spielen in Tokio zwei Sportlern Zugang zu verbotenen Substanzen verschafft haben.

Nach Angaben der New Yorker Staatsanwaltschaft und des FBI vom Mittwoch handelt es sich beim Beschuldigten um einen 41-jährigen Texaner. Er soll den beiden Athleten Zugang zu verbotenen Wachstumshormonen und EPO verschafft haben.

Der US-Amerikaner wird zudem beschuldigt, die Medikamente mit falscher Beschriftung von Mittel- und Südamerika aus in die USA importiert und damit gegen das Gesetz verstossen zu haben. Die Höchststrafen bei einer Verurteilung belaufen sich in den beiden Anklagepunkten auf zehn und fünf Jahre.

Die Namen der beteiligten Sportler werden in der Mitteilung nicht genannt. Erwähnte Auszüge aus Textnachrichten sowie Hinweise auf Daten und Ereignisse lassen aber keinen Zweifel daran, dass es sich unter anderem um die nigerianische Weltklasse-Sprinterin und Weitspringerin Blessing Okagbare handelt.

Okagbare durfte in Tokio nach einem positiven Dopingtest nicht mehr zum Halbfinale über die 100 Meter antreten. Die Sportlerin, die 2008 Olympia-Silber im Weitsprung gewonnen hatte, hat bisher immer alle Vorwürfe bestritten.

Der «Rodchenkov Act» ist seit Dezember 2020 amerikanische Gesetz und nach dem russischen Whistleblower Grigori Rodschenkow benannt, der das staatlich geförderte Doping-System in Russland rund um die Winterspiele in Sotschi 2014 aufdeckte und in die USA geflohen ist. Es erlaubt der amerikanischen Strafverfolgung, gegen Hintermänner von Doping-Verstössen bei internationalen Wettkämpfen aktiv zu werden. Das Gesetz wird auch kritisiert, unter anderem, weil es nicht für die grossen amerikanischen Ligen gilt.

Eishockey: Die ZSC Lions gewinnen in Lugano

Marcus Krüger bejubelt seinen Siegtreffer zum 3:2 in Lugano.

Marcus Krüger bejubelt seinen Siegtreffer zum 3:2 in Lugano.

Samuel Golay / Keystone

HC Lugano – ZSC Lions 2:3 (0:1, 2:1, 0:1). 3479 Zuschauer. – Tore: 20. Geering (Bodenmann, Roe) 0:1, 26. Arcobello (Carr, Loeffel) 1:1, 32. Josephs (Arcobello, Alatalo / Ausschluss Bodenmann) 2:1, 36. Quenneville (Azevedo, Geering) 2:2, 48. Krüger (Geering, Quenneville) 2:3. – Konstant stark über 60 Minuten spielen die Zürcher zwar einmal mehr nicht, doch sie gewinnen trotzdem. Gegen einen zähen, aber zu wenig effizienten HC Lugano gelingt dem ZSC der sechste Sieg in Folge.

So lief das Spiel: Lugano und der ZSC befinden sich im Duell um den sechsten Platz, der als letzter noch zur direkten Play-off-Qualifikation berechtigt. Für das Team von Chris McSorley ist dies das erste Spiel seit dem 23. Dezember, ein paar Corona-Fälle führten zur Zwangspause – und bremsten einen guten Lauf. Im Dezember gewann Lugano fünf von sechs Spielen.

Trotz der langen Pause finden die Luganesi sofort zu einem hohen Rhythmus, dies auch ohne lautstarke Unterstützung des Publikums; im Tessin sind die Stehplatz-Sektoren als Pandemie-Schutzmassnahme derzeit geschlossen.

Den besseren Start erwischen die Zürcher, die kurz vor der ersten Pause in Führung gehen – der Treffer lag in der Luft. Doch wie schon am Sonntag gegen Bern baut der ZSC im zweiten Drittel ab, schiesst kaum mehr aufs Tor und lässt sich vom Gegner überrollen. Die Folgen lassen nicht lange auf sich warten: Zunächst schiesst Marc Arcobello den Ausgleich, dann kassieren die Zürcher drei Strafen kurz hintereinander, von denen Troy Josephs die dritte zur verdienten Tessiner Führung nutzt. John Quenneville verpasst den Tessinern allerdings mit einem abgelenkten Schuss rasch wieder einen Dämpfer mit dem 2:2-Ausgleich, der das Geschehen in diesem Spielabschnitt auf den Kopf stellt.

Noch mehr ärgern müssen sich die Tessiner in der 48. Minute: Romain Loeffel gelingt es nicht, die Scheibe vor dem Tor wegzubewegen, was Marcus Krüger blitzschnell mit dem 3:2 für die Lions bestraft. Und dabei bleibt es. Den Zürchern gelingt – wiederum ähnlich wie am Sonntag – die nötige Steigerung im dritten Drittel. Somit gewinnen sie auch das dritte Saison-Duell gegen Lugano. Sie stehen nun bei sechs Siegen in Serie und behaupten Platz sechs in der Tabelle mit einem komfortablen Vorsprung vor den Luganesi.

Der Spielplan der ZSC Lions ist derzeit wieder einmal besonders dicht. Das 3:2 in Lugano war die erste von vier Partien, die bis am nächsten Dienstag anstehen. Weiter geht es zunächst am Samstag auswärts gegen den Aufsteiger Ajoie. (pic.)

Resultate vom Mittwoch: Davos – SCL Tigers 4:1 (0:1, 2:0, 2:0). Biel – Bern 8:7 (2:3, 3:3, 2:1, 1:0) n.V. Lugano – ZSC Lions 2:3 (0:1, 2:1, 0:1).

Rangliste: 1. Fribourg-Gottéron 34/71 (115:84). 2. Rapperswil-Jona Lakers 35/67 (116:88). 3. Biel 36/66 (112:90). 4. Zug 33/65 (105:79). 5. Davos 36/65 (107:89). 6. ZSC Lions 36/64 (119:98). 7. Lugano 35/51 (101:101). 8. Genf/Servette 34/47 (88:99). 9. Lausanne 33/46 (88:94). 10. Bern 34/46 (100:98). 11. Ambri-Piotta 36/40 (86:101). 12. SCL Tigers 36/32 (102:131). 13. Ajoie 34/18 (61:148).


Eishockey: Biel gewinnt torreiches Derby gegen Bern

Biels Gaetan Haas jubelt nach seinem Siegtor in der Verlängerung.

Biels Gaetan Haas jubelt nach seinem Siegtor in der Verlängerung.

Peter Klaunzer / Keystone

EHC Biel – SC Bern 8:7 n.V. (2:3, 3:3, 2:1, 1:0) – Tore: 8. Moser (Varone, Bader) 0:1. 11. Kast 0:2. 12. Daugavins (Kahun) 0:3. 17. Hofer (Grossmann, Cunti/Powerplaytor) 1:3. 20. (19:40) Sallinen 2:3. 21. (20:31) Daugavins 2:4. 25. (24:28) Hügli 3:4. 26. (25:47) Thomas (Daugavins, Kahun/Powerplaytor) 3:5. 27. (26:36) Stampfli 4:5. 37. (36:26) Kahun (Daugavins/Powerplaytor) 4:6. 37. (36:59) Künzle 5:6. 42. Hofer (Cunti/Powerplaytor) 6:6. 51. Andersson (Kast, Kahun) 6:7. 57. Künzle (Cunti) 7:7. 64. Haas (bei 5 gegen 3) 8:7. – In Biel erlebten 6039 Zuschauer das womöglich spektakulärste Spiel der Saison. Der EHC Biel lag gegen Bern nach zwölf Minuten mit 0:3 hinten, lag ausserdem dreimal mit zwei Treffern zurück (2:4, 3:5, 4:6), siegte aber letztlich mit 8:7 in der Verlängerung.

So lief das Spiel: Biel führte nur einmal – ganz zum Schluss der Partie. Gaëtan Haas erzielte nach 63:20 Minuten in doppelter Überzahl das Siegestor. Gleich zwei Berner sassen auf der Strafbank, weil sich Captain Simon Moser ein Foul leistete und Trainer Johan Lundskog danach weit übers Tolerierbaren hinaus reklamierte.

Der Stadtberner Frust war verständlich. Sie sahen über weite Strecken wie die sicheren Sieger aus – weil der EHC Biel in der Defensive so schwach wie selten spielte. Aber der SCB passte sich dem defensiven Schlendrian an – und liess so die Bieler immer wieder ins Spiel zurück.

Zu den Verlierern des Abends zählte Berns zweiter Torhüter Daniel Manzato, der erstmals seit dem 10. Dezember wieder spielen durfte, nach fünf Gegentoren aber ausgewechselt wurde. Beide Teams wechselten den Goalie.

Biel gewann auch die vierte Partie im neuen Jahr, derweil Bern von den letzten neun Partien bloss noch zwei gewonnen hat. (sda)


Formel 1: Audi und Porsche wollen in die Formel 1

tay. Wie die «FAZ» am Mittwoch berichtete, planen Audi und Porsche eigene Rennställe. Die zum Volkswagen-Konzern gehörenden Tochtergesellschaften wollen in vier Jahren in die Formel 1 einsteigen. Ab 2026 ist die Rennserie laut dem neuen Reglement halb-elektrisch und CO2-neutral. Unter diesen Bedingungen könnten Audi und Porsche das Engagement in der Formel 1 auch unter dem Nachhaltigkeitsaspekt rechtfertigen. Die beiden Marken planen, nicht nur Motorenlieferanten zu sein, sondern mit eigenen Rennställen zu starten.


Ski alpin: Müde Michelle Gisin pausiert

Michelle Gisin jubelt nach ihrem 2. Rang beim Slalom in Lienz; nun legt sie eine Pause ein.

Michelle Gisin jubelt nach ihrem 2. Rang beim Slalom in Lienz; nun legt sie eine Pause ein.

Imago

(sda) Michelle Gisin fehlt im Aufgebot von Swiss-Ski für die Speedrennen am kommenden Wochenende in Zauchensee. Die Engelbergerin fühlt sich müde und legt eine Wettkampfpause ein.

Nachdem sie in der Saisonvorbereitung am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt war, kehrte Gisin stark in den Weltcup zurück. Vor dem Jahreswechsel stand sie als Dritte im Riesenslalom in Courchevel und im Slalom von Lienz erstmals in diesem Winter wieder auf dem Podest.

Doch die intensiven Wochen mit Rennen in allen vier Disziplinen gingen an der Allrounderin nicht spurlos vorbei. Nach dem Ausscheiden am Dienstag im Slalom von Schladming, dem zweiten Einfädler innerhalb von drei Tagen, zeigte sich die Dritte im Gesamtweltcup der letzten Saison im SRF-Interview sichtlich emotional.

«Die letzten drei Wochen waren so intensiv. Es ist eigentlich extrem cool, dass ich alles fahren konnte. Jetzt bin ich wirklich sehr, sehr müde und darum auch ein wenig emotional. Jetzt brauche ich eine Pause und hoffe, dass ich in Cortina wieder ready bin», sagte die Kombination-Olympiasiegerin von 2018. Auf der letztjährigen WM-Strecke in Cortina findet am übernächsten Wochenende eine Abfahrt und ein Super-G statt.

In Zauchensee, wo Gisin vor zwei Jahren als Abfahrts-Dritte letztmals in einem Speedrennen auf das Podest gefahren war, ist am nächsten Samstag eine Abfahrt und tags darauf ein Super-G geplant.

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